Konditionen vergleichen und bares Geld sparen

Fast jeder kennt die Situation, die immer genau dann eintritt, wenn es auf gar keinen Fall passieren dürfte: Das Auto streikt, der Kühlschrank läuft nicht mehr, die Waschmaschine ist defekt oder der dringend benötigte Computer macht zicken, die sich nicht von gutem Zureden und der Drohung mit dem Hammer lösen lassen. Wenn dann noch Ebbe im Portemonnaie herrscht und auch das Sparbuch nichts mehr hergibt, dann hilft meist nur eins, nämlich einen Kredit aufnehmen, um kurzfristig den Bedarf decken zu können. Hier stellt sich die Frage, wie man am besten vorgeht, denn es soll ja möglichst schnell und unkompliziert gehen und natürlich will man auch nicht mehr Zinsen zahlen als unbedingt nötig, auch wenn dank der derzeit niedrigen Leitzinsen es ohnehin vergleichsweise günstig ist, Geld zu leihen.

Zunächst bietet sich natürlich ein Gang zur Hausbank an, die einem ein Angebot unterbreitet. Vielfach ist dieses allerdings wesentlich teurer, als wenn man die Vergleichsmöglichkeiten nutzt, die das Internet bietet. Portale, wie beispielsweise Ratenkredite.net ermöglichen es dem Verbraucher, alle möglichen Anbieter zu vergleichen und mit individuellen Laufzeiten und Kredithöhen das günstigste Angebot zu finden. Mit einer solchen Übersicht in der Hand, kann man natürlich auch bei der Hausbank versuchen, in die Verhandlung einzusteigen und am Zinssatz noch etwas zu drehen. Alternativ nehmen manche Banken auch Gebühren, auf die sie dann (zähneknirschend) verzichten, um das Geschäft doch noch machen zu können.

 

Auch mit der Variierung der Laufzeit lässt sich manchmal ein guter Effekt erzielen. Wenn man hier den Banker ein wenig am Laufzeitregler herumspielen lässt, kann man unter Umständen auch noch ein paar Euro sparen. Je günstiger desto besser, man will ja der Bank keinen Euro zu viel in den Rachen werfen.

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